Sodbrennen ist sehr unangenehm.

Bei Sodbrennen steigt überschüssige Magensäure nach oben. Foto: © oneblink1 – Fotolia.com

Sauerkraut und Eisbein, Schweinebraten mit Semmelknödel: Jetzt kommt wieder die Zeit für deftiges Essen. Herrlich – wir lieben es! Aber schwere und vor allem fettreiche Mahlzeiten bekommen nicht jedem: Auf die köstliche Sünde folgt Sodbrennen.

Unangenehmes Sodbrennen

Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem schmerzhaften Stechen oder heftigem Brennen im Brustraum. Dieses Brennen entsteht durch den Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Schnell greift man da zu Medikamenten, damit das Feuer in der Brust erlischt.

Doch Sie müssen das Sodbrennen nicht mit chemischen Keulen bekämpfen. Die sehr unangenehmen Beschwerden lassen schnell nach, wenn die überschüssige Säure gebunden wird. Und zwar auf natürliche und effektive Weise!

Natürlich Säure binden mit Heilerde

Die Rede ist von Heilerde. Sie wird ohne chemische Zusätze aus einem eiszeitlichen Löss hergestellt und ist aus wertvollen Mineralien und Spurenelementen zusammengesetzt. Sie verfügt über eine enorme Bindungsfähigkeit und ist daher in der Lage, überschüssige Magensäure zu neutralisieren. Ist keine überschüssige Magensäure mehr vorhanden, kann diese nicht mehr nach oben steigen und Sodbrennen auslösen. Das große Plus: Heilerde hat keine Nebenwirkungen!

Heilerde können Sie in der Apotheke Ihres Vertrauens erstehen. Die Anwendung ist einfach: Einen Messlöffel bzw. Portionsbeutel Heilerde in einem halben Glas Wasser einrühren und in kleinen Schlucken trinken. Das tun Sie am besten morgens nüchtern und abends vor dem Schlafengehen sowie bei Bedarf jeweils eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hilfe bei Akne, Reizdarm und erhöhtem Cholesterin

Entsprechend der gewünschten therapeutischen Wirkung weisen Heilerdeprodukte anwendungsspezifische Feinheitsgrade auf:

  • Hautfein bei unreiner Haut, Akne, Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Entzündungen (äußerliche Anwendung).
  • Magenfein für die Behandlung der funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen Reizdarm und Reizmagen. Am besten als Kur anwenden – mindestens sechs Wochen lang.
  • Mikrofein zur Bindung von Cholesterin, Fetten und Schadstoffen aus der Nahrung.
  • Ultrafein und fein gegen Sodbrennen, säurebedingte Magenbeschwerden sowie Durchfall.

  Quelle: Woche der Frau, Nr. 42.

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