Berufstätige mit einem anstrengenden Job, alleinerziehende Mütter und ältere Menschen leiden wegen Stress oft unter Schlafstörungen, einer zu geringen Gesamtschlafzeit und zunehmender Schlafneigung am Tag. Schlafen Neugeborene täglich noch bis zu 16 Stunden und Schulkinder zehn bis zwölf Stunden, liegt die gesunde Schlafdauer Erwachsener bei sieben bis acht Stunden. Diese Zeit benötigt der Organismus für seine Regeneration.

Schlafstörungen belasten viele Menschen.

25 Prozent aller Erwachsenen leiden unter Schlafstörungen. Foto: © Gina Sanders – Fotolia.com

Dazu zählen wichtige Reparaturmechanismen für die Körperzellen und der Abbau von Stoffwechselprodukten. Umfragen zufolge leiden rund 25 Prozent aller Erwachsenen an mehr oder weniger schweren Schlafstörungen. Jeder Zehnte bekämpft Schlaflosigkeit mit chemischen Schlafmitteln – und nimmt gravierende Nebenwirkungen und das Risiko einer Abhängigkeit in Kauf.

Gehen Sie gegen die Auslöser von Stress vor

Viele Menschen entwickeln beim Kampf gegen Schlafstörungen ungünstige Angewohnheiten: Die Nachtruhe wird durch spätes Zubettgehen verkürzt oder Sie versuchen, durch ein Nickerchen am Nachmittag den verpassten Schlaf nachzuholen. Dies hat jedoch oft noch größere Schlafstörungen zur Folge. Das Ergebnis: schwindende Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, ein Gefühl der Überforderung, Gereiztheit und obendrein schlechte Laune.

All das führt zu wachsender innerer Unruhe, Stress und schlimmstenfalls zu weiteren Nächten ohne Schlaf. Ein Teufelskreis! Niemand sollte deshalb Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen als normales Übel hinnehmen, sondern gleich etwas dagegen unternehmen.

In der Gelassenheit liegt die Kraft

Oft sind es Stress und Anspannung, die den Schlaf kosten: Ärger mit den Kollegen, Anpassungsschwierigkeiten an einem neuen Arbeitsplatz sowie zu viele Termine im Beruf belasten viele Arbeitnehmer. Schaffen Sie sich den Ärger vom Hals, indem Sie klärende Gespräche führen. Sagen Sie bei Überforderung „Nein“. Geben Sie Aufgaben ab und beugen Sie mit regelmäßigen Entspannungs-Pausen Stress vor.

Holen Sie sich natürliche Unterstützung wie Kaffeesamen

Um den Stress tagsüber auf ein gesundes Maß zu reduzieren, kann die Einnahme eines natürlichen Arzneimittels ratsam sein. Neben Kaffeesamen helfen vor allem die vier Wirkstoffkomponenten Passionsblume, Hafer, Kaffeesamen sowie Zinksalz der Baldriansäure (zum Beispiel in Neurexan) im turbulenten Alltag, schnell das innere Gleichgewicht wiederzufinden. Sie wirken regulierend auf das Nervensystem und helfen gegen Unruhezustände und nervöse Schlaflosigkeit – ohne dabei am Tag müde zu machen:

  • Die Passionsblume wirkt regulierend auf das Nervensystem und hilft so gegen Unruhezustände und nervöse Schlaflosigkeit.
  • Hafer kräftigt und stärkt, wirkt bei Überforderung und Schlafstörungen.
  • Verdünnte Auszüge aus Kaffeesamen helfen dem Körper bei Nervosität und Schlafstörungen.
  • Zinksalz der Baldriansäure wirkt ebenso bei nervösen Schlafstörungen und Unruhe.

Kurzum: Wer tagsüber gelassen und gut gelaunt ist, schläft nachts besser. Auf diese Weise fördert das Präparat den erholsamen Schlaf.

Schaffen Sie sich Ihre eigenen Schlafrituale

Grundsätzlich sollten Sie nur zu Bett gehen, wenn Sie müde sind. Das Herumgewälze macht absolut keinen Sinn! Wenn Sie nicht einschlafen können, dann stehen Sie auf – auch wenn es mitten in der Nacht ist. Tun Sie, wonach Ihnen in diesem Augenblick ist. Das kann Tee trinken, lesen oder beruhigende Musik hören sein. Machen Sie vorm Zubettgehen alle Handlungen immer in derselben Reihenfolge. So entwickeln Sie ein Ritual, das Ihnen das Einschlafen erleichtert.

[WpProQuiz 2]

 

Quelle: Woche der Frau, Nr. 13.

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